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Die jüdische Gemeinde bewohnte einst verschiedene Viertel von Palma und prägte so einen großen Bereich der Altstadt mit. Auf einer Erkundungstour durch die Call menor und die Call mayor sieht man einige der schönsten Straßen des Stadtzentrums.

 

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Während der maurischen Epoche lebten die Juden im Gebiet der Almudaina. Die Aljama befand sich später in der Call menor, welche zwischen den Straßen Calle Sant Bartomeu, Calle de les Monges und Calle Jaume II liegt. Die Banco de España steht bei der Synagoge in der Call menor. Später ordnete Jakob II an, dass die Juden in der Call mayor wohnen sollten. Die Eingangstore in den Straßen Calle del Sol und Montesión gehörten einst zu den Orden del Temple und de Calatrava. Zudem gibt mehrere interessante Monumente wie die Kirche Santa Eulalia mit ihrem gotischen Inneren, das Klara-von-Assisi-Kloster und die Kirche Montesión zu bewundern.

In der Calle de la Torre del Amor erbaute Moshé Faquim einen Turm, um die Frau von Magaluf Natjar beobachten zu können. Ein Spaziergang durch die Straßen des alten Judenviertels von Palma ist sehr schön und interessant. Dort liegen geschäftige Einkaufszonen wie Jaime II neben bezaubernden, ruhigen Gässchen.

 

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